Fritsche-Vögtle

Im Gelben Haus bei der Diplom- Pädagogin und Paar-, Familien- und Team-Beraterin  Roswitha Fritsche-Vögtle

Am 29. August 2009 besuchten drei Mitglieder des Hamburger Landesverbandes der DGIP die Diplom-Pädagogin, Diplomsozialwirtin und Beraterin Roswitha Fritsche- Vögtle in ihrer Beratungspraxis im Gelben Haus dicht bei ihrem Wohnhaus in Neuengamme.

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Die Praxis ist phantasievoll und in warmen Tönen angenehm gestaltet. An der Wand hängen beruhigende meditative Bilder und im Büro gibt es viele Hinweise auf die Arbeitsweise von ihr.

Roswitha Fritsche-Vögtle (RFV) ist mit einem Pädagogen verheiratet, hat zwei Söhne und einen Enkelsohn. Sie hat viele Jahre sich gleichermaßen für Familie und Beruf eingesetzt, dabei viele ehrenamtliche Tätigkeiten wahrgenommen, unter anderem im Elternrat und Kirchenvorstand. 1995 eröffnete RFV ihre Beratungspraxis im Gelben Haus. Seither arbeitet sie engagiert und kreativ mit unterschiedlichen KlientInnen und Gruppen als Supervisorin und Beraterin und entwickelte Seminarangebote, die insbesondere Ermutigen sollen (siehe auch unter www.fritsche-voegtle.de ). Sie selbst erhält ihre Kraft und Zuversicht in einem christlichen Glauben.

Wie kam RFV zur Individualpsychologie und welche persönlichen Begegnungen trugen dazu bei?

1989 erlernte RFV zuerst als studentische Assistentin bei Prof. Angelika Wagner Beratung nach der Methode der Imperativtheorie. Danach lernte sie die Individualpsychologie in den meist überfüllten Seminaren von Prof. Hans Josef Tymister am erziehungswissenschaftlichen Fachbereich kennen und war begeistert. Sie absolvierte die studienbegleitende Ausbildung zur individualpsychologischen Beraterin. Auf den ICASSI-Tagungen bildete sich RFV weiter fort und lernte dort Eva Dreikurs-Ferguson und Betty Lou Bettner kennen. Das Erleben der Gemeinschaft und der hohe Anspruch der Kurse haben sie sehr beeindruckt. Innerhalb der DGIP ist sie im Vorstand der Berufsgruppe der Berater.

2004 bat Christa Fröhlich-Dithmer RFV in ihrem neugegründeten Kindergarten Monaddrei die Supervision zu übernehmen. Mittlerweile ist RFV die zweite ehrenamtliche Vorsitzende des „Vereins zur Förderung der ganzheitlichen Bildung und Beratung von Monaddrei“ und Ansprechpartnerin für die Eltern und öffentliche Anfragen. Des Weiteren bietet sie als freie Honorarkraft Beratung und Seminare für die Eltern an. Unter dem Motto „Kompetent Eltern sein, Erziehung beginnt bei sich selbst“ hat sie einen Elternkurs konzipiert, das Workshopprogramm beinhaltet aktuelle Themen wie z.B.   „Kleine Helden, was brauchen Jungs.“ oder elternbezogene Lebensstilgruppen bei Monaddrei.

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RFV hält das Lebensstilkonzept, in dem der Mensch  ganzheitlich und zielgerichtet  mit einer schöpferischen Kraft agiert,  die Gleichwertigkeit aller Menschen, die Bedeutung des Zugehörigkeitsgefühls sowie den Begriff der Ermutigung als große Kraft für zentrale IP- Werte, die sie in ihrer Beratung, in der es häufig um eine  Kommunikationsstörung geht, einsetzt, indem sie danach fragt, was hinter der verletzenden Handlung oder dem Misstrauen steckt.

IP-Bücher, die RFV interessierten und prägten

  • Oskar Spiel:„Am Schaltbrett der Erziehung“
  • Rudolf Dreikurs „Selbstbewußt-
  • Die Psychologie eines Lebensgefühls.“.
  • Betty Lou Bettner: „Rasing kids you can …“Lass den Kindern eine Chance“.
  • Betty Lou Bettner: The Creative Force, How Children Create Their Personalities.”
  • Josef Rattner: „Der schwierige Mitmensch“
  • Theo Schoenaker: „Mut tut Gut“
  • Jörg Frick:„Ich mag dich – Du nervst mich“
  • Frank Walton: „ Winning children in home and school“
  • als Nachschlagewerk das „Wörterbuch der Individualpsychologie“.

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www.fritsche-voegtle.de

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